Fast 60 Rennen in sieben Rennserien und zahlreiche Podiumsplätze: W&S Motorsport zieht erfolgreiche Saisonbilanz 2022
News
171122 Zurück zur Übersicht

Fast 60 Rennen in sieben Rennserien und zahlreiche Podiumsplätze: W&S Motorsport zieht erfolgreiche Saisonbilanz 2022

Fast 60 Rennen in sieben Rennserien, drei Meistertitel, elf Siege und insgesamt 28 Podestplätze, über 700 Meisterschaftspunkte nach mehr als 2.700 gefahrenen Rennrunden, die von 30 Fahrern auf 14 Rennstrecken absolviert wurden: die Saisonbilanz von W&S Motorsport ist sehr beeindruckend. 

Acht Porsche in sieben Serien fuhren für W&S Motorsport zahlreiche Siege, Podiumsplätze und Punkte in der Saison 2022 ein. Die größten Erfolge für das Team von Patrick Wagner und Daniel Schellhaas waren der Sieg der Porsche Endurance Trophy Nürburgring in der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) mit dem AVIA racing Porsche 911 GT3 Cup 992 und den Fahrern Daniel Blickle, David Jahn und Tim Scheerbarth und der Titelgewinn in der AM-Wertung der GT4 European Series mit Andrey Solukovtsev und Mikhail Loboda in der Debütsaison. Zudem schloss Daniel Blickle die Fahrerwertung der NLS erneut als Vizemeister ab. 

Das erfolgreiche Team aus dem schwäbischen Ofterdingen trat in der NLS mit vier Porsche in drei Klassen an. In der GT4 European Series waren es zwei Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport, die ebenfalls in der ADAC GT4 Germany starteten. Zu Saisonbeginn war in der ADAC GT4 Germany sogar ein dritter Porsche Cayman GT4 MR im Einsatz. Beim Langstreckenklassiker in der Grünen Hölle, dem 50. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring sowie dem zuvor ausgetragenen 24h-Qualifier, war W&S Motorsport mit zwei Porsche 718 Cayman GT4 CS vertreten, beim GTC Race mit dem PARAVAN-Cayman GT4. 

Zur Unterstützung der Nachwuchsfahrer beim Erlangen der Nordschleifenpermit startete der seriennahe Porsche Cayman 2.7L sporadisch in der RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring. Einen Gaststart bei der französischen GT4-Serie Championnat de France FFSA GT absolvierten die beiden Porsche Cayman GT4 RS Clubsport in Spa-Francorchamps. 

Mit insgesamt 30 Fahrern in sieben Rennserien spulte W&S Motorsport über 2.700 Rennrunden auf 14 verschiedenen Strecken in Deutschland und Europa ab. Zur Vorbereitung gab es 28 Testtage auf den Rennstrecken in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Belgien, Spanien und den Niederlanden sowie vor den acht NLS-Läufen auf der Nordschleife. 

Die Resultate der Testfahrten und die kontinuierliche Entwicklung der Fahrer und des Teams spiegelten sich in Top-Platzierungen wider. Drei Klassensiege und vier weitere Podien in der GT4 European Series, fünf Klassensiege sowie acht weitere Podestplätze gab es in der NLS. Beim Finale der ADAC GT4 Germany gelang der erste Sieg in der Serie, hinzu kamen noch zwei weitere Podiumsplätze in der Saison. Erfolgreiche Resultate gab es für W&S Motorsport auch im GTC Race mit zwei Klassensiegen und drei Podiumsergebnissen. 

Daniel Schellhaas, Teamchef W&S Motorsport: „Wir haben in diesem Jahr fast 60 Rennen absolviert und zahlreiche große Erfolge feiern dürfen. Von Rückschlägen ließen wir uns nicht einbremsen und kamen immer noch stärker und motivierter zurück, was mit Siegen und Podestplätzen belohnt wurde. Das gesamte Team hat sich weiter professionell entwickelt und tadellose Arbeit geleistet. Die Aufteilung des Teams für die einzelnen Serien als separate Crews war goldrichtig, da sich jeder voll auf sein Resort konzentrieren konnte. Es war wie ein Puzzle, bei dem sich die Teile immer mehr zusammenfügen, um am Ende ein perfektes Bild zu ergeben. Wir können sehr stolz sein! Aber wir werden uns sicherlich nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern das Team stets weiter voranbringen, um 2023 ein weiteres Kapitel unserer Erfolgsgeschichte zu schreiben.“ 

Patrick Wagner, Teamchef W&S Motorsport: „Perfekte und reibungslose Boxenstopps, top vorbereitete Autos und motivierte, konzentrierte Leute im Team waren ein wichtiger Bestandteil des Erfolges 2022. Dazu haben wir mit einem regen Austausch und der akribischen Datenauswertung immer weiter dazugelernt und konnten diese Erkenntnisse in Erfolge umsetzen. Ein weiterer Schlüssel zu den Erfolgen waren sicherlich auch die immer hervorragende Stimmung, eine tolle Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt der gesamten Crew. Danke an alle für ein fantastisches Jahr!“ 

Für 2023 stehen weiter die GT4 Einsätze von W&S Motorsport in den nationalen und internationalen Rennserien sowie in der NLS auf der Nordschleife im Fokus. Über die Wintermonate wird das Team aus Ofterdingen an der GT Winter Series 2022/23 teilnehmen und bei den Endless Summer Testtagen die Lernkurven der Fahrer weiter nach oben treiben. Weiterhin wollen Wagner und Schellhaas die Unterstützung und Weiterentwicklung von Nachwuchsfahrern ausbauen, um ambitionierten jungen Talenten den Einstieg die Welt des professionellen Motorsports zu ermöglichen.

Galerie

Ansprechpartner

Julia Spacek

PR & Teammanagement

Mail.: julia.spacek[at]ws-motorsport.de

Weitere News

0U9A0841
300814
Rennbericht RCN 6 – W&S Motorsport verteidigt Tabellenführung

Nach sieben Wochen Sommerpause startet die Rundstrecken Challenge Nürburgring mit dem sechsten Wertungslauf „Um die Westfalen-Trophy“ ausgerichtet vom MSC Bork in die Endphase der Meisterschaft. Als Tabellenführer startet das W&S Motorsport Team als eines von rund 160 Teams bei wechselnden Wetterbedingungen in das Rennen und hat sich als klares Ziel die Verteidigung der Tabellenführung vorgenommen.

weiterlesen
W&S Motorsport GTC Hockenheim
031022
Spannendes GTC Race Finale in Hockenheim mit Podium für W&S Motorsport

Im Rahmen des ADAC Racing Weekend fanden die finalen drei Rennen des GTC Race am 1. und 2. Oktober auf dem Hockenheimring statt. Luca Arnold im PARAVAN Porsche 718 Cayman GT4 #7 stieg als Klassendritter am Samstag nach dem GT60 Rennen aufs Podium. 

weiterlesen
image00011
290920
W&S Motorsport bringt den Steer-by-Wire Cayman in die Top 30 beim ADAC TOTAL 24h Rennen

Das Jahr 2020 ist auch im Motorsport eines mit ungewöhnlichen Bedingungen. Nach der Verlegung des 24h-Rennen auf dem Nürburgring vom traditionellen Wochenende an Himmelfahrt in den September, waren auch keine Zuschauer rund um die legendäre Nordschleife zugelassen.

weiterlesen

Unsere Unterstützer